Kategorie: Allgemein

Dein Steckbrief ?

Hast Du schon mal Deinen ganz eigenen Steckbrief von Dir erstellt? Hat so ein bisschen was von einem Poesiealbum aus der Schulzeit. Dabei könnte dieser hier sehr von Nutzen für Dich sein.

Dieser Steckbrief könnte Dir dabei helfen, Dich besser kennenzulernen. Deine Schwächen, Deine Essgewohnheiten, Deine Bewegungseinheiten, Deine körperlichen Beschwerden, Deine Problemzonen, Dein Hautbild, Deine Fitness, Dein Gemütszustand, aber auch Deine Stärken. Sich mit sich selbst zu beschäftigen, fällt Einigen total einfach und Anderen wiederum total schwer. Ich persönlich finde es wichtig, zu wissen wer ich bin und was ich ESSE und wie es mir dabei geht✌️

Bist DU bereit für Deinen Steckbrief? Natürlich nur wenn Du was an Dir verändern willst!

Hol Dir ein Blatt Papier und einen Stift und los geht´s:

  • Dein Name
  • Dein Geburtstag und Ort
  • Deine Adresse
  • Deine Größe
  • Dein Gewicht
  • Das heutige Datum

Du könntest jetzt auch noch ein Foto von Dir in eine Ecke kleben, oder aber Du malst einen Smiley. ?Diesen Steckbrief legst Du Dir nun zur Seite, wo Du ihn auch immer schön sehen kannst und andere vielleicht nicht.

Für den nächsten Schritt, brauchst Du einen kleinen Block. Diesen wirst Du Dir jetzt jeden Tag vornehmen und folgendes eintragen: (Probiere es einfach mal eine Woche aus)

  • Wie viele Mahlzeiten hatte ich heute? Insgesamt auch mit Süßigkeiten!
  • Habe ich genascht? Wenn ja was genau und wann? Und warum genascht?
  • Was habe ich getrunken? Und wie viel?
  • Was habe ich gegessen? Und wie viel?
  • Wann habe ich gegessen? Genaue Uhrzeit!
  • Warum habe ich gegessen? Richtig Hunger oder nur Appetit?
  • Habe ich mich bewegt vielleicht sogar Sport gemacht?
  • Bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden?
  • Was hat mich heute geärgert und beschäftigt?
  • Was war heute besonders schön?

10 Fragen, die eventuell Deine Sichtweise schon verändern können und den ersten Stein ins Rollen bringen.

Wenn Dir aber jetzt schon die 10 Fragen jeden Tag auf den Senkel gehen …

Na das hoffe ich doch jetzt mal nicht ?

Ich habe vor einem Jahr damit angefangen. Bis jetzt habe ich 15 Kilo verloren und somit: mehr Lebensfreude bekommen, meine Gesundheit damit gefördert, meinen Körper besser kennengelernt, mein Essverhalten komplett verändert, mich jeden Tag mehr bewegt, aufgehört zu naschen und mich einfach wohler gefühlt.

Wenn man versteht was man wann ISST und aus welchem Grund, leuchtet es einem selbst ein und fängt an, was zu verändern. Schreibe mir gerne mal, wie Du Dich damit fühlst und ob sich was bei Dir geändert hat.

Denn Du bist Stärker als Du denkst ?

“ Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen!“

Mahatma Gandhi –

Kürbissuppe die 1. Millionste 47ste !

Aber meine ist die „Geilste“! Sie heizt Dir nicht nur richtig ein, Nein … sie kurbelt Deine Fettverbrennung an und ist unfassbar gesund!

Schnappen wir uns mal den Hokkaido und schauen warum dieser so wertvoll ist.

  1. Er liefert Dir wichtige B – Vitamine
  2. Er ist gut vom Magen verträglich
  3. Er unterstützt Blase und Nieren
  4. Er stärkt Dein Immunsystem
  5. Er macht Dich lange satt
  6. Er enthält neben Vitamin C auch noch Beta-Carotin

und so weiter und so fort… Nach meinem Flammkuchenerfolg, möchte ich Dir natürlich auf keinen Fall, unter garkeinen genannten Umständen, dieses leckere Rezept für diese ultimative Kürbissuppe vorenthalten.

Bist Du Bereit????

Hier kommt Deine Zutatenliste:

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 1 Daumenlanges Stück Ingwer (je länger Dein Daumen, umso schärfer ?)
  • 1 Hand voll Datteln
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Liter Hühner-oder Gemüsebrühe
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL frischer oder gemahlener Kurkuma
  • 1 EL Ras el Hanout Gewürz
  • 1 EL Currypulver
  • 1 EL gelbe Currypaste (oder 1TL für Anfänger)
  • 1 EL Kokosöl
  • Salz und Pfeffer nach Deinem Geschmack

Vielleicht solltest Du Dich vorsichtiger an die Schärfe rantrauen… Fange lieber kleiner an

Und so machst Du Deine Suppe:

  1. Wasche Deinen Kürbis und teile ihn in kleine Stücke. Die Kerne bitte entfernen und für die Vögel aufbewahren 🙂
  2. Ingwer, Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden
  3. Schnapp Dir einen Kochtopf und brate in Deinem Kokosöl alles miteinander an. Erst die Gewürze mit den Zwiebeln, dann nach und nach den Rest

Lösche es mit der Brühe und der Kokosmilch ab und lasse es für ca. 30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Püriere alles miteinander und richte es hübsch an ?

Meine habe ich verschönert, mit einem Klecks Milchschaum und einer Kapuzinerkressenblüte.

Auf jeden Fall sind unten am Boden jede Menge Kichererbsen. Warum? Weil sie lecker sind und ich somit meine Portion Eiweiß und Ballaststoffe abgedeckt habe ?

Apropos Ballaststoffe!!! Einen ausführlichen Beitrag dazu könnt Ihr Euch gerne bei mir einfordern. Warum sie so wichtig sind und uns helfen gesünder zu leben.

Burrata mit Pfirsich, nur für Dich!

Wenn Ihr mich nicht verpetzt, verrate ich Euch heute ein Geheimnis ?

Ja! Es ist wahr! Ich habe mich verliebt!

Ihr Name? Burli! Burli, die weiche cremige Burrata. Jeden Tag im Sommer, bis sie mir zum Hals wieder raus kommt ❤️

Wollt Ihr mal ein Foto von Ihr sehen?

Und jetzt sagt mir bitte, dass sie es nicht wert ist. Schaut sie Euch an. Mit ihren gegrillten Pfirsich-Streifen und ihrem geschmackvollen grünem Pesto. Und der Gipfel, sind ja wohl die Parmaschinkenfetzen. Was glaubt sie denn, wer sie ist?

Ich möchte Euch gerne ebenfalls dazu verführen. Also, nur wenn Ihr bereit seid!

Seid Ihr es?

Na gut…. Dann kommen hier mal ein paar Angaben, für 2 Personen!

Starten wir mal mit dem Pesto:

  • 2 Hände voll Basilikum-Blätter
  • 150 ml bestes Olivenöl
  • 1 Hand ( Cashew-Erdnuss-Mix mit Honig & Salz) z.B. von einem Discounter Deiner Wahl. Das gibt es bereits fertig zu kaufen und lohnt sich 😉
  • 1 Prise Meersalz
  • 100 g geriebener Parmesan

Mixt alles mit einem Pürierstab zu einer Matschepampe und wartet auf besser Wetter ?

Für Burli braucht Ihr:

  • 2 Burrata
  • 1 Packung Parmaschinken
  • 4 Pfirsiche
  • Etwas gehobelter Parmesan für die Deko

Die Pfirsiche, schneidet Ihr nach dem waschen in kleine Streifen und röstet diese entweder auf dem Grill an, oder in einer Pfanne. Nur kurz, so das sie ein leichtes Röstaroma bekommen und wabbelig sind. Stellt sie dann beiseite. In dieser Zeit, richtet Ihr auf Eurem Teller die Burrata und den Schinken an, drapiert Euren Pfirsich und gießt eine ordentliche Portion vom Pesto darüber ?

Tja… das war es auch schon. Nun lasst es Euch gut schmecken und verlieben.

Vorsicht!!! Suchtgefahr!!!

Für Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie Ihren Arzt oder Anrichter 🙂

5 Gründe die für einen Fastentag in der Woche sprechen!

Wie bitte? Nichts essen? Den ganzen Tag? Was soll denn der Schei..? Das schaffe ich nicht!… Wenn Dir diese Sätze bekannt vorkommen, solltest Du das auf jeden Fall mal ausprobieren.

Im normalen Alltag, frühstückst Du, isst zu Mittag und natürlich Abendbrot. Zwischendurch mal einen kleinen Snack und ach das Gummitierchen geht ja auch noch in die Futterluke.

In der Zeit, wo Dein Organismus mit der Verdauung beschäftigt ist, kann er sich nicht um Deine Zellerneuerung und ums putzen kümmern. Jetzt denkst Du gewiss, Boah voll ungesund Man den ganzen Tag nichts essen und so… 🙂 Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall. Wenn Deine Mülltonne zu Hause voll ist, bringst DU sie doch auch raus. Oder?

Hier kommen Deine Gründe:

  1. Grund: Du bist den ganzen Tag mit der Verdauung beschäftigt. Selbst beim schlafen, arbeitet Dein Verdauungssystem. Mit einem Fastentag, kann sich dieses System auch mal erholen und sich um die Schadstoffe in Deinem Organismus kümmern. (Deine Zellerneuerung)
  2. Grund: 1 Fastentag in der Woche reicht aus, um Deinen Stoffwechsel zu verbessern und somit verschiedene Krankheiten zu verbessern ja sogar zu heilen!!!
  3. Grund: Dein Cholesterinspiegel senkt sich gewaltig. Diabetes und Herzkreislaufkrankheiten, lassen sich somit in den Griff bekommen.
  4. Grund: Deine Nervenzellen werden durch den Verzicht auf Nahrung abgehärtet und entwickeln sich resistenter gegenüber verschiedener neurologischer Erkrankungen. z.B. MS und Parkinson.
  5. Grund: Der Fastentag hilft Dir ganz gewaltig beim abnehmen oder der Regulierung Deines Körpergewichtes. Denn bekommt Dein Körper nichts zu Essen, bedient er sich aus den Fett-und Glukosereserven aus Deiner Leber, damit er Energie gewinnt.

Falls alle diese Gründe immer noch nicht für sich sprechen… So kontaktiere mich gerne. Ich sage Dir noch 5 weitere 😉

Ich persönlich ernähre mich seit 2 Jahren mit der 16/8 Intervallfasten-Methode und einem 0-Fastentag in der Woche. Nicht nur meine MS ärgert mich so weniger, sondern ich habe seither mein Wohlfühlgewicht und halte es auch. Selbst meine Haut ist praller und reiner als vorher. Klar ist es einfacher zu Essen als es nicht zu tun. Aber genau darüber solltest Du mal nachdenken. Für mich ist es mittlerweile einfacher nichts zu Essen, als ständig mir den Bauch voll zu hauen.

Schau mal, so könnte Dein Fastentag aussehen! Am besten legst Du Dir Sonntag diesen Tag fest.

Trau Dich ruhig mal daran, wenn Du was verändern möchtest. Gerne helfe ich Dir dabei!

Ich nenne Dir 9 Gründe, warum Du auf Haushaltszucker verzichten solltest!

Ich wette mit Dir, Du bist wirklich süß genug! Warum Du Deine Denkweise in Bezug auf Zucker gewaltig umstellen solltest, liste ich Dir gerne mal auf 🙂

HALT! Eins gerne noch vorweg. Zucker ist nicht gleich Zucker! Haushaltszucker, wie er in jedem Industriell-hergestelltem Lebensmittel daher kommt, ist schlecht. Natürlicher Zucker, wie er Beispielsweise im Obst (sofern keine Fructose Intoleranz vorliegt), oder in Gemüse enthalten ist, kann man und sollte man sogar essen.

Grund 1 : Zucker macht Dich dick!

Sobald Du ihn verzehrst, erhöht sich Dein Insulinspiegel im Blut. Er rast quasi raketenmäßig nach oben. Dein gewonnenes Insulin aber, wandert umgehend in Deine Fettzellen zum füttern dieser Zellen, anstatt es zu verbrennen. Dann wird es schön als Körperfett abgespeichert. Aber auch Deine Leber möchte auch was von dem Fett (umgewandelte Glukose) abhaben und lagert es mal dort ein. Die Folge Fettleber und Insulinresistenz (Diabetes Typ 2).

Grund 2: Zucker wirkt sich schlecht auf Dein Nervensystem aus!

Zucker wirkt sich auf unser Gehirn, wie harte Drogen aus. Vor allem auf die Produktion von Serotonin und Dopamin (Glücksbotenstoffe); esse ich Schokolade und Gummibären, Kuchen und Teilchen, bin ich glücklich. Lasse ich das ganze sein… komme ich in den Entzug. Körperlich und Mental, kommst Du in eine schlechtere Verfassung. Ich muss mich belohnen und brauche Nervennahrung! Kennst Du Diese oder ähnliche Sätze? Keiner würde ja sagen, ich brauch jetzt mal einen ordentlichen Rausch. Das Belohnungszentrum im Gehirn ist schnell angefixt und will auch seine Belohnung haben. Wie der Hund sein Leckerli, wenn er fein Sitz gemacht hat.

Grund 3: Du fütterst mit Zucker Deine stillen Entzündungen im Körper!

Du leidest schon an chronischen Entzündungen in Deinem Körper, wie z.B. MS, Rheuma, Hashimoto, Dermatitis, chronische Blasenentzündungen und so weiter und so fort. Stell Dir vor, beim Essen von Zucker, gibst Du Deinen Erkrankungen eine richtig tolle Nahrung, um sich richtig wohl in Deinem Körper zu fühlen. Ein hoher Zuckerkonsum, kann sogar Deine Entzündungs-Prozesse im Körper begünstigen. Na immer noch Bock auf Zucker? Dann will ich mal weiter machen.

Grund 4: Zucker macht Falten! BUUUUUHHH!

Mal ganz unter uns, Falten??? Schon sehr unschön. Warum begünstigst Du dann noch Deinen Alterungsprozess? Isst Du zu viel vom Zucker, ist Dein Körper, nicht dazu in der Lage, alles in Energie umzuwandeln und die Überschüssigen Zuckermoleküle, verbinden sich dann mit Deinen Eiweißen, welche für Deine Hautelastizität zuständig sein sollten. Diese befinden sich aber auf der Zuckerparty und haben gerade keine Zeit.

Grund 5: Zucker stört Deinen Schlaf!

Nun befinden wir uns in einem Teufelskreis. Durch die Achterbahnfahrt mit Deinem Insulinspiegel, störst Du natürlich auch die Produktion für Dein Schlafhormon. Das kam beim Tempo nicht mehr mit und ist vorher schon aus der Bahn ausgestiegen. Wenn DU also Schlafprobleme hast, solltest Du Dich fragen, wie viel Zucker Du gegessen hast. Dein Gehirn ist ebenfalls total gestresst und gepusht. Gedankengänge und Heißhunger Attacken während der Nacht sind also vorprogrammiert. Oder aber Du schläfst erst gar nicht ein, oder aber Du bekommst Schweißausbrüche, oder aber Du musst 20mal in der Nacht raus zum pinkeln, oder aber was auch immer. Fakt ist. Dein Schlaf ist gestört.

Grund 6: Zucker raubt Dir Deine Energie!

Zucker raubt Dir die Nährstoffe, die für Deinen Energiestoffwechsel unverzichtbar sind. = schnell Müde, schnell Antriebslos, zum Schluss werde ich depressiv, weil ich endlich Zucker haben will.

Grund 7: Zucker lässt Deine Zellen sterben!

Studien belegen, dass Zucker in Verbindung mit Krebszellen stehen. Sie ernähren sich, wie auch die Entzündungen durch Zucker. Ein hoher Zuckerspiegel im Blut lässt Deine Zellen ganz schön „Alt“ aussehen. Du gibst ihnen keine Chance, die klebrigen Molekülen abzuwaschen, oder sich gar zu reinigen. Also sterben sie lieber früher ab und bieten nun Raum für unerwünschte Eindringlinge. Zu viel Zucker ist wie eine Bremse für unsere roten Blutkörperchen. Diese sollten eigentlich den Sauerstoff zu den Organen bringen, aber die hängen im klebrigen Stau fest.

Grund 8: Zucker begünstigt Herz-Kreislaufprobleme!

Zucker als solches, klebt oder? Was glaubst Du denn passiert in Deinem Körper wenn Du klebriges Zeug isst? Hmmmm? Richtig Du kleisterst mal schön alles voll. Und auch Deine Gefäße freuen sich nicht über den Kleber. Arteriosklerose ist hier vorprogrammiert. Dein Herz muss ordentlich pumpen, es will ja schließlich seinen Job machen. Das Blut überall hin pumpen. Aber es gibt keine Rettungsgasse. Die Dödel stehen überall rum und lassen Dich nicht durch. Also pumpt es schneller und schneller = Dein Blutdruck steigt. Dein Blut klebt aber und ist dick. Dann überall die Ablagerungen. Hergott … nun setzen die Sirenen ein. Dein Kopf wird rot und Dein Herz rast, Dein Blutdruck steigt…

Grund 9: Zucker macht die Zähne hübsch, äh braun, es macht die Zähne braun und löchrig!

Das hier ist mein liebster Punkt, denn ich lächle schon beim schreiben 🙂 Karies! Ein richtig schönes Wort. Viele kleine Kinder, deren Ernährung ausschließlich von zuckerhaltigen Lebensmittel besteht, sind beim Zahnarzt mit den Milchzähnen schon Stammkunden. Im Erwachsenen Alter, sofern da noch die eigenen Zähne vorhanden sind, sieht man auch was Zucker anrichtet. Karies bahnt sich seinen Weg zum unwiderstehlichen Lächeln. Aber hey. Es gibt doch noch die Zähne aus der Türkei oder das Bleaching. Also alles halb so wild. Ich persönlich fahre in die Türkei wegen der Menschen und dem Essen, so ein Landschaftsding halt. Da kann man sich auch mal für kleines Geld neue Zähne kaufen.

Achja… ich könnte den ganzen Tag so weiter machen. Aber das hier sind die wichtigsten Punkte. Vielleicht überdenkt Ihr ja mal Euer Essverhalten. Weniger Fertiggerichte und Süßigkeiten und mehr vom Selbstgekochtem 🙂 Euer Körper wird es Euch danken und auch schnell zeigen. Versprochen!!!

Es ist weiß Gott nicht tragisch, wenn Du ab und an mal ein Stück Kuchen isst oder ein Stück Schokolade. Ich rede vom täglichen zugeführtem Zucker in Form vom Industriezucker und Haushaltszucker.

Neuinterpretation von Erbsen & Möhren, da guckste aus den Röhren!

Erbsen- & Möhren-Stampf

Aus meiner Kindheit „Essen bei der Omma“, definitiv mein Lieblingsgericht! Kennt Ihr doch alle-Oder? Heute mache ich aber kein Glas auf, sondern hole mir die einzelnen Zutaten frisch, oder aus Erbsensicht tiefgekühlt. Weil Saison ist ja erst in ein paar Wochen. (TK Erbsen werden meist blanchiert und dann schockgefrostet, so bleibt der Großteil an Vitaminen erhalten)

Sie liefern Dir Vitamin K, B1 und Folsäure, Mineralstoffe und vieles mehr.

Kombinierst Du nun das ganze mit der Möhre und der Süßkartoffel, hast Du hier eine vollwertige Mahlzeit und förderst gleichzeitig Deine Verdauung. Selbstverständlich, kannst Du hierbei noch eine Bratwurst essen, aber das braucht es nicht. Schmeckt auch so und liefert Dir alles was Du benötigst.

Was braucht es denn alles für Dein zahnfreundliches und darmfreundliches Mahl?

Zutaten Erbsenprüree für 2 Personen:

  • 300 g Erbsen TK oder gerne frisch
  • 1 Schalotte
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL erhitzbares Pflanzenöl
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Sahne
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Msp Muskat (frisch gerieben)
  • Pfeffer und Salz (nach Geschmack)

Zubereitung:

  1. Schalotte ganz fein schneiden und im Öl anbraten
  2. Erbsen in der Gemüsebrühe für ca. 5 Minuten leicht sieden lassen
  3. Erbsen abseihen und mit der Butter und den Gewürzen zu einem Püree mixen
  4. Schalotten mit unterheben und mit dem Zitronensaft abschmecken

Zutaten Möhrenstampf:

  • 300 g Möhren
  • 1 Süßkartoffel
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Sahne
  • 50 ml Orangensaft (gerne frisch gepresst)
  • Pfeffer und Salz (nach Geschmack)

Zubereitung:

  1. Möhren und Süßkartoffel schälen, klein schneiden und in der Gemüsebrühe ca. 20 Minuten garen
  2. Abgießen und mit den restlichen Zutaten stampfen. Grobe Stücke sind erwünscht

Alles zusammen anrichten und genießen.

Hier mein Tipp 🙂 Nur weil es schon ein breiige Konsistenz hat, darfst Du das kauen nicht vergessen. Kauen ist nicht nur wichtig für Deine Verdauungssäfte, sondern auch für Dein Sättigungsgefühl.

Sommerrollen alla „MARKUS“… für jeden ein MUSS!

Wenn man das Glück hat, beim „perfekten Dinner“ Menschen kennengelernt zu haben, die ebenfalls die Leidenschaft am kochen gefunden haben, dann lernt man natürlich auch von genau denen neue Ideen und Rezepte kennen.

Mein Mann und ich, waren am Samstag beim Siershahner WällerUrgestein eingeladen. Dort wurden wir asiatisch bekocht und kulinarisch verwöhnt. Ein absolutes Vergnügen. Was mir am besten geschmeckt hat, zeige ich Euch heute bei mir. Damit Ihr ebenfalls in diesen Genuss kommt.

Zugegeben, hier Bedarf es an Feingefühl und Fingerspitzerei 🙂 Aber wenn Ihr erstmal die Dinger ins Rollen gebracht habt, dann gibt es kein halten mehr. Selbst ich als Grobmotoriker, hab es hinbekommen.

Schaut mal, so sehen sie dann aus:

Kann sich sehen lassen… Oder?

Was Ihr alles für Eure Rollen braucht. Nun das liste ich hier auf und natürlich, wie er es hinbekommt.

Zutaten für 4 Personen:

  • 12 Runde Blätter Reispapier
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 1 große dicke Möhre
  • 1 Avocado
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Bund Koriander
  • 1 Bund Thai-Basilikum
  • 1 Bund Minze
  • 1 Hand voll Erdnüsse
  • 1 EL Sesam gemixt (schwarz/weiß)

Erdnuss-Chilli-Soße zum marinieren der Füllung:

  • 2 EL Erdnussbutter
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL frisch geriebener Knoblauch
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1/2 ChiliSchote gerieben
  • 1 Limette ausgepresst

All das wird in einem Topf erhitzt und aufgelöst. Rührt einfach so lange, bis alle Zutaten miteinander verbunden sind und stelle sie dann auf die Seite.

Zubereitung:

  1. Wascht Euer Gemüse und die Kräuter und schneidet alles in feine Streifen
  2. Schnappt Euch eine Schüssel und vermengt alles mit der Erdnuss-Chilli-Soße
  3. Nun gehts zum fummeln. Das Reispapier nach Anleitung im warmen Wasser kurz eintauchen, auf einem Teller ausbreiten, 1 Hand voll Gemüse an den Rand packen und einrollen. Achtet hier bitte darauf, dass Ihr zuerst die Seiten einklappt. Hier heißt es kräftig einrollen und vorher zusammenpressen. Je dichter Ihr die Rolle rollt, desto besseren Halt habt Ihr hinterher.
  4. Auf dem Teller anrichten – Soyasoße oder TeriyakiSoße zum dippen mit dabei. Ordentlich Sesam und Erdnüsse drüber und genießen.

Schickt mir doch gerne mal Fotos von Euren Röllchen 🙂

Lasst es Euch schmecken 🙂

Eure Sandra

Hier wieder mal mein Tipp! Womit Ihr sie letztendlich füllt, liegt ganz bei Euch. Sie schmecken auch mit Garnelen, Huhn, Mungokeime und Glasnudeln. Hier jedoch bei meiner Variante setze ich auf vegan!

„Was ist denn Gesund“?

Diese Frage, bekomme ich sehr oft gestellt. Um Euch diese auch kurz und knapp zu beantworten, habe ich mir überlegt, dieses per Video zu beantworten. „Dieses dürft Ihr Euch gerne auf meinem InstagramProfil anschauen“!

Ich fange aber erst damit an, Euch zu sagen, was alles nicht gesund ist. … Obwohl ich wirklich der Meinung bin, dass Ihr das selber wisst.

Nicht gesund ist es, sich jeden Tag schon zum Frühstück 2 WeizenSemmel mit Wurst oder Schokoaufstrich reinzuziehen und womöglich noch einen EnergyDrink oder ne Cola, um wach zu werden.

Nicht gesund ist es, jeden Tag Softdrinks in sich rein zu kippen und sich dann auch noch Abends achtarmig einen reinzuorgeln.

Nicht gesund ist es, irgendwelche Pillchen zu futtern, die weiß Gott nicht vom Arzt verschrieben oder empfohlen worden sind. Schön mal ne Pille zum Stoffwechselankurbeln, schön hier noch ein bissel Vitamine … So nach dem Motto, dat wat ich schluck, brauch ich schon mal nit zu essen. Nur weil es da draußen so viele Menschen gibt, die einem genau das so weis machen wollen.

Nicht gesund ist es, Jeden Tag Schnitzel Pommes, CurryWurst Pommes, Pizza, Burger oder Nuddeln mit Ketschup, LeberkäsBrötchen, FrikadellenBrötchen, Fertiggerichte und was weiß ich sonst noch. Kann man mal machen, aber muss aber nicht. Dann noch schön immer zwischendurch naschen, weil de meinst, Dir fehlt Zucker…


Huch dann ist ja auch schon Abend. Blopp … erstmal ne Pulle Bier, oder ein Gläschen Wein… Schön Schnittchen mit Mett und Zwiebeln, Remoulade mit Bratenaufschnitt, Mettwürstchen und nem Glas eingelegte Gewürzgürkchen… Ist ja schließlich Gemüse.

Dann ab auf de Couch. Hast ja den ganzen Tag malocht und willst jetzt Deine Ruhe haben.

Sollte so oder so ähnlich Dein Tagesablauf aussehen? Ja dann kann ich wirklich reinen Gewissens sagen, das ist nicht Gesund.

Dabei ist es wirklich einfach. Gesünder Deinen Tag zu gestalten:

Ich zeige Dir wie!

Du wachst auf. Noch bevor Du das Bett verlässt, streckst und dehnst Du Dich. Kreise Deine Gelenke. Füße und Hände. Ziehe Dich nach oben und zeige so Deinem Körper. Hey ich bin ja wach. Die eine Ausnahme sollte in einer vollen Blase bestehen. Dann bitte nach dem Toilettengang 🙂

Trinke ein großes Glas lauwarmes Leitungswasser. So kurbelst Du direkt Deinen eigenen Stoffwechsel an.

Wenn Du vor der Arbeit zeit hast, raus zu gehen, dann bitte. Bei Wind und Wetter für ne halbe Stunde Bewegung an der frischen Luft. Wie die aussieht überlasse ich Dir. Hauptsache irgendein Körperteil, wird bewegt und Du tankst frischen Sauerstoff. Wenn Du morgens keine Zeit hast, dann vielleicht Mittags, oder Abends. Bitte finde hier keine Ausrede. 30 Minuten pro Tag, wird man finden… wenn man wirklich will.

Trinke ca. 2 Liter Wasser noch besser stilles Wasser. Gerne auch mal ungesüßten Tee, aber bitte bitte verzichte auf Cola, Limo, Eistee etc. Das macht echt krank und dick.

Kommen wir nun zum Essen. Stelle Deine weißen Getreidesachen auf Vollkorn um. Weißes Brot = schneller Tod. Ne ernsthaft. Du puschst Deinen Insulinspiegel damit immer schnell in die Höhe und genauso schnell fällt er wieder ab. Dann entsteht Heißhunger. Erhöhe auf Deinem Teller den Gemüseanteil und reduziere Deinen Fleischkonsum. Schau mal im Internet, nach Alternativen für Proteine. Du wirst überrascht sein, was es alles gibt.

Lass das mal mit dem Süßigkeiten naschen zwischendurch. Gebe auch mal Deinem Körper zeit, sich mit anderen Sachen zu beschäftigen, als die ständige Verdauung. Mach Dich einfach bei Deinen Hauptmahlzeiten satt. Das gilt nicht für Diabetes Kranke. Wenn Du es wirklich gar nicht mehr aushältst, dann greife zu Nüssen. Aber Zuckerhaltige Naschereien, sind auf so viele erdenklichen Weisen einfach schlecht.

Und nun zu guter Letzt. Trinke nicht jeden Tag Alkohol. Nein auch nicht jeden zweiten. Deine Leber wird es Dir danken. Such Dir einen Tag in der Woche raus, der Dein Schummeltag wird. Esse da worauf Du Lust hast und gönne Dir da mal ein Glas oder auch 2. Somit hälst Du die anderen Tage am Anfang besser durch. Bis es in Deinem Kopf klick macht und Du es Garnichts anderes mehr willst. Denn eine Ernährungsumstellung fängt nicht auf Deinem Teller an. Sondern in Deinem Kopf.

Wenn Ihr mehr davon wissen wollt, so schreibt mich gerne an 🙂

Eure Sandra

Vollkornbrötchen

Was für ein Start in den Sonntag… Statt 3 Semmel vom Bäcker zu mampfen, reicht hier oftmals nur die Hälfte, um satt zu werden. Zudem, ist es obendrein noch viel viel gesünder! Wenn Ihr also BOCK auf backen habt, dann hab ich hier unten das Rezept und die Anleitung, für Eure Rockstar-Brötchen.

Zutaten für 12 Brötchen:

  • 600g Dinkelvollkornmehl
  • 150g Dinkelmehl Typ 630
  • 3/4 Würfel Hefe ca 30 g
  • 1 EL weiche Butter
  • 375 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 TL Salz
  • Körner Deiner Wahl zum belegen
  • 1 Kaffeeteller voll mit Wasser für später

Zubereitung:

  • als erstes löst Ihr die Hefe im Wasser auf und stellt Euren Backofen auf kuschelige 38 bis 40 Grad an
  • anschließend gebt Ihr das Mehl mit der Butter, Essig und Salz in eine Rührschüssel und fangt schon mal mit dem Mixer oder der Küchenmaschine, an zu kneten, was das Zeug hält
  • Kippt nun Euer Hefewasser dazu und gebt hier mindestens 5 Minuten den „KnetBert“ ab
  • Das gilt auch für Eure Küchenmaschine! (Falls Ihr Diese benutzt) mind. 5 Minuten kneten lassen
  • Jetzt zudecken und ab in den Ofen für 35 Minuten. Wenn Euer Teig nun aufgegangen ist, habt Ihr alles richtig gemacht. Wenn nicht? … Nun dann ist was schief gelaufen 🙂
  • holt also Euren Teig nach der guten halben Stunde aus der Schüssel und rollt ihn zu einer Wurst. So könnt Ihr Eure 12 gleichgroßen Stücke besser abtrennen
  • Jetzt heißt es Backofen an. Aber so richtig. 250 Grad Ober-/Unterhitze
  • formt Eure Teigfetzen zu Kugeln und ab damit auf ein mit Backpapier belegtes Backblech
  • Ihr könnt Eure Brötchen nun mit ein bissel Wasser befeuchten und nach Wunsch belegen und wenn gewünscht einritzen, oder Figuren rein schnitzen… worauf Ihr halt so steht
So ungefähr sollten sie dann VOR dem Backen aussehen 🙂
  • Wenn Euer Ofen nun die gewünschte Temperatur hat, ab mit den Semmeln in die mittlere Schiene
  • und Jetzt das Highlight… Nehmt Euren Unterteller mit Wasser und schüttet diesen Inhalt auf den Backofenboden und sofort die Backofentür zu. Im besten Fall, habt Ihr den gewünschten Dampf und im schlimmsten Fall, habt Ihr Eure Brötchen getränkt… 🙂
  • Die Backzeit beträgt 15 Minuten

Ich liebe sie mit frischem Kräuterquark und Radieschen …

Lasst es Euch schmecken!!! Und auch hier wieder, freue ich mich über Kommentare von Euch.

Eure Sandra

Karneval und Katzenjammer

Da wo gefeiert wird, da sind Kopfschmerzen und kleine Brecherleins vorprogrammiert.

Was also tun, wenn am nächsten Morgen der Schädel brummt und der Magen rebelliert? Richtig! Gar nicht erst reinschütten, als gäbe es kein Morgen mehr. Aber ja ich weiß, es ist Karneval. Aber auch an Karneval geht es Alkoholfrei. Solltet Ihr dennoch zu tief ins Glas oder ins Fläschen geschaut haben, so hab ich hier eine kleine Hilfe.

Euer Körper hat Hochleistungs – Arbeit geleistet. Der ganze Alkohol hat Eurem Körper das ganze Wasser entzogen und sämtliche Mineralien aufgebraucht. Wahrscheinlich sogar mehr, als Ihr vorher überhaupt hattet. Nun heißt es…

  • Trinken 🙂 Oh Nein gewiss kein Bier mehr sondern Wasser. Schade ich weiß 😉 Füllt Euren Haushalt wieder mit Flüssigkeit auf.
  • Natürliches Aspirin! Espresso mit einer ausgepressten Zitrone, hilft gegen die Kopping
  • Wechselduschen! Bringt Euren Kreislauf wieder auf Trapp. Aber Vorsicht beim kalten Wasser erstmal an den Füßen beginnen. Sonst macht Ihr womöglich noch einen Hechtsprung mit anschließender Kopfverletzung.
  • Elektrolyte-Haushalt aufpeppen! Neben ausreichend Wasser braucht Ihr auch diese wieder. Kocht Euch am besten schon am Vortag eine Gemüsesuppe mit ordentlichen Einlagen. So braucht Ihr diese nur noch auf dem Herd warm werden lassen.
  • Klaren Kopf! Ab nach draußen mit Euch. Atmet frische Luft und bewegt Euren Allerwertesten durch einen netten Spaziergang. Solltet Ihr da Kreislaufprobleme bekommen, geht lieber wieder rein 🙂
  • Tschüss Fahne! Na klar Zähneputzen kein Ding. Gurgelt mit Petersilienwasser oder noch besser, esst die Blätter und beißt in eine Zitrone. So werden nicht nur die Bakterien abgetötet, sondern Ihr regt gleichzeitig noch Euren Speichel an.
  • Mineralstoffe! Hier habe ich nicht mal was gegen eine Brausetablette mit Vitaminen und Mineralstoffe. Besser aber natürlich, Ihr macht Euch Einen Shot.

So meine Lieben Karnevalsjecken. Ich wünsche Euch natürlich eine Katerfreie Session. Jede Menge toller und lustiger Momente und Bützjer ohne Herpes 😉